Das gesamte Programm des Antikriegstages finden Sie hier.
Der diesjährige Antikriegstag in Marburg stand auch im Zeichen der drohenden Stationierung amerikanischer Raketen auf deutschem Boden, die gegen Russland gerichtet sind und von Kanzler Olaf Scholz ohne öffentliche Diskussion durchgewunken wurde. Das Marburger Bündnis „Nein zum Krieg!“ sagt NEIN zu dieser Aufrüstung. Die Furcht vor einem russischen Angriff auf NATO-Territorium ist unbegründet. Sie wird geschürt, um die gigantischen Rüstungsausgaben zu rechtfertigen. Details finden sich hier.
Impressionen
Michel Müller auf dem Lutherischen Pfarrhof
Thematische Einführung von Ortwin Schäfer am Deserteurdenkmal hier lesen.

Rede von Alea und Rana am Deserteurdenkmal hier lesen

Grußworte:
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| Leonie Schmied (Seebrücke) | Yusuf Karaaslan (SDS) | Dennis Neumann (Die Linke) | Antonin Bau (KiJuPa) |
Musik und Kultur am Deserteurdenkmal Johannes M. Becker 
Auf dem Lutherischen Kirchhof
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| Karin Schwalm (Moderation) | Ulrich Biskamp (Pfarrer) | Aladin Atalla, Deutsch-palästinensische Familien in Marburg | Dr.Thomas Spies (OB) |
Die Rede von Aladin Atalla hier anschauen und anhören
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Heute haben sieben Organisationen eine Petition mit dem Titel „Für einen gerechten Frieden in Gaza. Waffenexporte stoppen & Hilfsblockade beenden!“ gestartet. Mit der Petition fordern namhafte NGOs gemeinsam mit lokalen Initiativen die Bundesregierung unter anderem dazu auf, keine Rüstungsgüter mehr nach Israel zu exportieren, wenn die Gefahr besteht, dass sie völkerrechtswidrig eingesetzt werden. Die Bundesregierung hat bekräftigt, trotz zahlreich dokumentierter Völkerrechtsverletzungen weiter Waffen an Israel liefern zu wollen. Die Petition ist ein zivilgesellschaftlicher Protest gegen diese Absichtserklärung. Sie stellt acht Forderungen an die Bundesregierung, ihre politische Reaktion auf den Krieg in Gaza grundsätzlich zu ändern. 


Im Gegensatz zu ihren Regierenden befürwortet eine deutliche Mehrheit der Menschen in Europa und in den USA eine Verhandlungslösung für den Krieg in der Ukraine, um das Sterben dort zu beenden und den Konflikt nicht in einem Dritten Weltkrieg enden zu lassen. Diesen Sachverhalt belegt