„Hoppla, wir sterben!“ Theater sowie Begleit-Ausstellung der Initiative „Rheinmetall entwaffnen-RheinMain“

Unterstützt von: AK Wissenschaftler:innen für Friedens- und Abrüstungs-forschung,
DFG/VK Marburg, DGB-Kreis Marburg-Biedenkopf, IPPNW Marburg, Kulturhorizonte e.V.,Marburger Forum – Fördergemeinschaft Friedensarbeit, VVN-BdA Marburg

Parallel dazu Begleitausstellung der Initiative „Rheinmetall
entwaffnen-RheinMain“,
jeweils von 16.00 – 20.00 Uhr
Waggonhalle Marburg „Alte Kantine“
Samstag 12.9.2026 und Sonntag 13.9.2026 – 20.00 Uhr

„Zwangsarbeit bei Rheinmetall, z. B. KZ
Tannenberg, Unterlüß. Versuch einer
Annäherung und Erinnerung“

Nein zu Kriegen
Rüstungswahnsinn stoppen
Zukunft friedlich und gerecht gestalten

Mehr Informationen hier:
https://nie-wieder-krieg.org/

Busse ab Marburg:
Treffpunkt Georg-Gassmann-Stadion
Samstag, 25.11.2023, 5:15 Uhr
Abfahrt der Busse: 5:30 Uhr
Fahrpreis: Max. 40 Euro, Ermäßigung möglich
Anmeldung: a.-k.lercher@web.de

Spendenkonto:
Fördergemeinschaft Friedensarbeit Marburg e.V.
Bankverbindung Sparkasse Marburg-Biedenkopf

IBAN: DE98 5335 0000 1016 0669 97
Verwendungszweck: „Spende Friedensdemo Berlin 25.11.“

Medien im Krieg – Krieg in den Medien

Logo der vhs-Marburg un des politischen Salon

Vortragsreihe: Einwände zum Krieg in der Ukraine
Lassen sich der aktuellen Kriegsberichterstattung deutscher Leitmedien verbindliche Redeweisen und Deutungsmuster entnehmen, die zu Parteilichkeit führen können? Gibt es weitere Mechanismen oder strukturelle Probleme des Journalismus?

Dem Selbstverständnis nach ist er objektiv und überparteilich – im Gegensatz zu (auftragsgeleiteten) Public-Relations-Agenturen, deren Einfluss stetig steigt. Welche Konsequenzen gehen damit ggf. einher und wie könnte sich dies auf Positionierungen der Bevölkerung – etwa zur Befürwortung oder Ablehnung von Waffenlieferungen oder insgesamt zum Krieg – auswirken? Die Vortrräge der Reihe „Einwände zum Krieg in der Ukrainesuchen Antworten auf diese und ähnliche Fragen – mit dem Ziel, eine faktenbasierte, sachliche Debatte zu fördern, die sich auch abseits des Mainstreams bewegen kann. Weiterlesen

Nagasaki-Gedenktag 9. August 2023

 Marburger Rathaus mit Banner

Zum Gedenken an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki veranstaltet das Marburger Bündnis „Nein zum Krieg!“ in Zusammenarbeit mit ICAN Marburg, Kampagne für ein Atomwaffenverbot, und dem DGB Marburg diesen Vortrag mit Diskussion.

Der Eintritt ist frei.

Nie wieder Hiroshima – Nie wieder Nagasaki

Im Jahr 1945, vor 78 Jahren, wurde eine Atombombe am sechsten August auf Hiroshima abgeworfen. 3 Tage später warf die US-Luftwaffe die Plutoniumbombe „Fat Man“ auf Nagasaki ab. Eine Großstadt mit damals etwa 250.000 Bewohner*innen. Zehntausende von Menschen starben sofort an den Folgen der ungeheuren Druckwelle, der Hitzewelle und etwas verzögert an den akuten und dann den langfristigen Strahlenschäden. Weiterlesen

Hiroshima-Kundgebung am 6.8. in Frankfurt

Liebe Friedensfreundinnen, liebe Friedensfreunde,

Am Sonntag, den 6.8. werden wir die traditionelle Mahnwache und Kundgebung auf dem Paulsplatz in Frankfurt durchführen.

Vor 55 Jahren, am 1. Juli 1968, unterzeichneten Großbritannien, die Sowjetunion und die USA als erste von inzwischen 191 Staaten den neu verhandelten nuklearen Nichtverbreitungsvertrag (NVV). Seit Jahrzehnten fordert die Friedensbewegung ernsthafte Schritte zur Beendigung des nuklearen Wettrüstens, zu denen sich die Vertragsstaaten, somit auch Deutschland, in dem Vertrag verpflichten. Ende Juli beginnt in Wien der neue Überprüfungszyklus des NVV. Weiterlesen