Mahnwache am Samstag,  11.00 – 13.00 Uhr, Augustinerbrunnen

Unter dem Motto „Verhandeln statt Schießen – Sicherheit in Europa gibt es nur gemeinsam“ führt das Marburger Bündnis „Nein zum Krieg“ bis auf weiteres  samstags eine Mahnwache von 11.00 – 13.00 Uhr am Augustinerbrunnen in Marburg durch.

Das Bündnis betont seine Auffassung, dass endlich Schluss sein muss mit Tod, Leid und Zerstörung in der Ukraine.

Das Bündnis begrüßt daher  in der jetzigen Situation die Forderung des sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer, CDU, dass Deutschland eine Vermittlerrolle in dem Krieg einnehmen und dabei auch auf die westlichen Partnerstaaten zugehen muss. Das Bündnis hat sich dafür entschieden, die wöchentlichen Mahnwachen an Samstagen von 11.00 – 13.00 Uhr am Augustinerbrunnen auch im August fortzusetzen

Frieden mit Russland

Der Krieg in der Ukraine ist das derzeit alles beherrschende politische Thema in unserem Land. „Verhandeln statt schießen“ ist die Position der Friedensbewegung in diesem Krieg. Daher ist es folgerichtig, dass das Marburger Bündnis „Nein zum Krieg“ zu einer Lesung mit anschließendem Gespräch zum Thema „Frieden mit Russland“ einlädt.

Als Gast konnte die bekannte Autorin und Fernsehjournalistin Gabriele Krone-Schmalz gewonnen werden. Die Veranstaltung beginnt am Montag, den 4. Juli um 18.00 Uhr. Veranstaltungsort ist das Technologie und Tagungszentrum (TTZ) in Marburg (Softwarecenter 3).

Die Veranstaltung wird unterstützt von der Universitätsstadt Marburg und dem DGB Marburg-Biedenkopf.

15. Mai: Internationaler Tag der Kriegsdienstverweigerung

Das Marburger Bündnis „Nein zum Krieg“ führt am Samstag, den 14.Mai von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr am Gerhard-Jahn-Platz („Cineplex“-Bereich), eine Mahnwache  durch. Die Kernforderungen lauten: „Verhandeln statt Schießen – Sicherheit in Europa gibt es nur gemeinsam“ Und: „Asylrecht für KriegsdienstverweigerInnen und DeserteurInnen aus der Ukraine, Russland und Belarus“.

Anlässlich des „Internationalen Tages der Kriegsdienstverweigerung“ am 15.Mai wird das Bündnis auch auf die unhaltbare Situation von KriegsdienstverweigerInnen und DeserteurInnen in der Ukraine, in Russland und in Weißrussland hinweisen. (Siehe hier) Materialien zur Kriegsdienstverweigerung im Allgemein sowie der „Offene Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz“ vom 21.04.22 („Deeskalation jetzt!“) gehören ebenfalls zum Informationsangebot während der Mahnwache.