Aufrufe/Offene Briefe/Petitionen

Wir bitten den Bundestag zu beschließen:

1)     Die Kürzung des Rüstungsetats und die Verwendung dieser Ressourcen für die Energiewende hin zu den erneuerbaren Energien und für nachhaltige Entwicklung auch im sozialen Bereich.

2)     Keine Grundgesetzänderung, weder zur Schaffung des Sondervermögens von 100 Mrd. Euro für Aufrüstung noch zu einer Verpflichtung dazu.

3)     Direkte Beteiligung der Zivilgesellschaft bei Fragen der Friedens- und Sicherheitspolitik.

Details und Petition unterschreiben hier oder hier

================================================================(MR 29.4.22).In einem weiteren offenen Brief, der in der Zeitschrift „EMMA“ zuerst veröffentlicht wurde,  haben Prominente, wie der Autor Alexander Kluge, der Rechtsphilosoph Reinhard Merkel, der Sänger Reinhard Mey, die Kabarettisten Gerhard Polt und Dieter Nuhr, die Schauspieler Lars Eidinger und Edgar Selge und die Schriftstellerin Juli Zeh, Bundeskanzler Olaf Scholz dazu aufgerufen, keine weiteren schweren Waffen an die Ukraine zu liefern.

Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner warnen vor der Gefahr eines Dritten Weltkrieges.

Der offene Brief kann auf change.org mitgezeichnet werden.
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Angesichts der wachsenden Drucks auf Bundeskanzler Olaf Scholz, der Forderung nach Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine nachzukommen, hat sich ein Kreis von Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik, Kultur und anderen Bereichen der Zivilgesellschaft in einem offenen Brief an den Kanzler gewandt.

Darin fordern sie, die Waffenlieferungen an die ukrainischen Truppen einzustellen und die Regierung in Kiew zu ermutigen, den militärischen Widerstand ‒ gegen die Zusicherung von Verhandlungen über einen Waffenstillstand und eine politische Lösung ‒ zu beenden. Weiterlesen

Offener Brief im Wortlaut
Liste Erstunterzeichner:innen hier einsehen
Mitunterzeichnen per Mail an: unterschrift(at)ukraine-deeskalation-jetzt.de
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Das Marburger Bündnis „Nein zum Krieg!“ und die Marburger Gruppe der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) warnen angesichts des Ukraine-Kriegs vor der Gefahr eines Atomwaffen-Einsatzes. Diese Sorge äußern die Mitglieder der beiden Gruppierungen in einem Schreiben an Abgeordnete des Hessischen Landtages vom 24. März 2022. Sie bitten daher die Abgeordneten, sich im Hessischen Landtag verstärkt für die Unterzeichnung des Atomwaffenverbotsvertrages einzusetzen. Das Schreiben hier nachlesen.
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IALANA (International Association of Lawyers against Nuclear Arms) ist aus Sorge um die menschliche Zivilisation angesichts der Bedrohung durch atomare, biologische und chemische Massenvernichtungswaffen entstanden. Im Zentrum der Bemühungen von IALANA steht deshalb, nach der erfolgten vertraglichen Ächtung der B- und C-Waffen, nun ein weltweites und wirksam kontrolliertes Verbot aller Nuklearwaffen zu erreichen. 

Diese Bemühungen wurden 2017 durch die Verleihung des Friedensnobelpreises an ICAN, in der IALANA mitarbeitet, gewürdigt. IALANA unterstützt mit ICAN und anderen Friedensorganisationen den 2017 durch die UNO verabschiedeten Atomwaffenverbotsvertrag (Treaty on the Prohibition of Nuclear Weapons – TPNW) und fordern insbesondere die Bundesregierung auf, diesen Vertrag ebenfalls zu unterzeichnen.
Offener Brief im Wortlaut
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Demokratie und Sozialstaat bewahren – Keine Hochrüstung ins Grundgesetz!

Details und mitunterzeichnen hier