
Den Flyer zur Veranstaltung hier ansehen!
Hintergrundinformationen hier und hier einsehen.

Es gilt mehr denn je, Herr Bundeskanzler:
Verhandeln statt Schießen!
Die Diskussion in unserem Land überschlägt sich ohne Sinn und Verstand.
Die Lieferung der Schützenpanzer Marder ist noch nicht erfolgt, die Entscheidung für Leopard Panzer gerade gefallen, da wird schon nach Kampfjets geschrien.
Diese Eskalationsschraube muss unterbrochen werden. Wir wollen in keinen Krieg hineingezogen werden, der sich über ganz Europa ausbreiten könnte. Weiterlesen

Der Kriegsrat trifft sich am 20.01. auf der Air Base Ramstein, um über weitere Waffenlieferungen an die Ukraine zu beraten.
Dagegen protestieren wir vor der US-Botschaft – und freuen uns über jede Unterstützung!
Freitag, den 20. Januar um 18 Uhr
Pariser Platz 2 – vor der Botschaft der USA
(Ostseite des Brandenburger Tors)
Für den 20. Januar haben die USA erneut die sogenannte „Kontaktgruppe“ zur militärischen Unterstützung der Ukraine nach Deutschland auf die Air Base Ramstein eingeladen. Weiterlesen

Am 22. Januar 2023 ist der Atomwaffenverbotsvertrag (AVV) zwei Jahre in Kraft. 68 Staaten haben den Vertrag inzwischen ratifiziert. Die Atommächte und alle NATO-Staaten haben ihn bisher nicht unterzeichnet.
Wir leben in einer Zeit mit einem noch nie dagewesenen Risiko eines Atomkrieges. Zum einen wird der Krieg in der Ukraine immer mehr ausgeweitet und verbale Drohungen nehmen zu. Zum anderen rüsten alle Atomwaffenstaaten ihre Arsenale auf. Modernere, lenkbare Bomben mit variabler Sprengkraft sollen einen Atomkrieg kontrollierbar und führbar erscheinen lassen. Die Bundesregierung mischt hier fleißig mit. Weiterlesen…
Im April letzten Jahres wies das Marburger Bündnis „Nein zum Krieg!“ auf seiner Website unter Aktivitäten/Aufrufe/Petitionen auf einen offenen Brief hin, der in der Zeitschrift „EMMA“ zuerst veröffentlicht wurde. In diesem offenen Brief von Prominenten wurde Bundeskanzler Scholz aufgefordert, dass die Bundesrepublik weder direkt noch indirekt, schwere Waffen an die Ukraine liefern solle.
Inzwischen haben fast 500.000 Menschen den von Alice Schwarzer initiierten „Offenen Brief der 28“ unterschrieben. Auch Erich Vad, Ex-Brigade-General und militärpolitischer Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel, hat sich früh öffentlich gegen Waffenlieferungen ohne politische Strategie und diplomatische Bemühungen ausgesprochen. Auch jetzt zum Thema Panzerlieferungen spricht er eine unbequeme Wahrheit aus. in einem Update zur Petition veröffentlicht Emma ein Interview mit dem Ex-General, in dem er vor einem dritten Weltkrieg warnt. Hier zum Interview mit Erich Vad.
Hier zur Mitzeichnung des offenen Briefes.

In einer YouGov-Umfrage im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sprachen sich Mitte Dezember 45 Prozent gegen die Lieferung deutscher Kampfpanzer in die Ukraine aus, nur 33 Prozent dafür. 55 Prozent der Befragten forderten demnach sofortige Verhandlungen mit Russland. (Oberhessische Presse 29.12.)
Wir wollen, dass der Krieg aufhört.
Die Politik steckt hunderte von Milliarden in Militär und Rüstung.Die Bundeswehr erhält die Fähigkeit, mit neuen Flugzeugen atomare Angriffe zu führen. Hierzulande verkommt die soziale Infrastruktur, während mit unseren Waffen zehntausende Menschen gemordet werden, und weltweit Millionen hungern. Weiterlesen
Petition: Für eine Erneuerung des Journalismus in Österreich
Was für Österreich gilt, gilt auch für Deutschland!
Petitionstext: Als Medienschaffende beobachten wir mit zunehmender Sorge autoritäre Tendenzen in der Medienlandschaft, in Österreich und darüber hinaus. Unabhängiger, kritischer und ausgewogener Journalismus gerät zunehmend unter Druck. Die sogenannten Leit- und Qualitätsmedien werden ihrer Kernaufgabe nicht mehr gerecht, ihrem Lesepublikum, ihren Zuschauerinnen und Hörern objektive, umfassende und neutrale Informationen anzubieten und eine klare, nichttendenziöse Orientierung in der Informationsflut zu gewährleisten.
Weiterlesen und unterzeichnen hier
Einladung regionales Treffen Friedensbewegung
Liebe Friedensfreundinnen und Friedensfreunde,
Wir hoffen, ihr hattet in den letzten Tagen einen ruhigen Übergang in ein hoffentlich gesundes und friedlicheres Jahr 2023. Nach dem Friedensratschlag ist es nun an der Zeit die Friedensaktivitäten für dieses Jahr für die Rhein-Main-Region konkreter zu planen.
Deshalb laden wir für Mittwoch, den 11. Januar 2023 um 19:00 Uhr ins Frankfurter Gewerkschaftshaus (Wilhelm-Leuschner-Str. 69 – 77) zu einem ersten Termin für die im neuen Jahr anstehenden Aktionen ein.
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Studientag:
Sicherheit neu denken
Von der militärischen zur zivilen Sicherheitspolitik
Samstag, den 26. November 2022, von 10:00 bis 16:00 (Workshops bis 17:00) Uhr
Philippshaus, Marburg, Universitätsstraße 32
Referent: RALF BECKER
Koordinator, Mitinitiator und Mitautor von „Sicherheit neu denken„, Evangelische Landeskirche in Baden
Sicherheit-Frieden-Krieg-Waffen-Gewaltfreiheit sind lange schon drängende Themen, derzeit sind sie ganz verstärkt und zentral wichtig. Diese Tages-Veranstaltung bietet Informationen und Impulse, um Diskussionen und die eigene Meinungsbildung zu fördern:
• Einführung in das Szenario „Sicherheit neu denken“
• wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit Aktiver Gewaltfreiheit
• Beispiele praktizierter gewaltfreier Krisenüberwindung
• „Soziale Verteidigung“ – Was ist das?
• Lehren aus dem Krieg in der Ukraine
• Impulse für eine neue Friedensarchitektur
Eintritt frei – Spenden für P4F – Getränke + Kleiner Imbiss
Aktuelle Corona-Regeln
Wegen Raumgröße bitte anmelden: barthwitz@hotmail.com
Flyer der Veranstaltung hier ansehen.

„Verhandeln statt Schießen – Sicherheit in Europa gibt es nur gemeinsam“ ist das Motto der samstäglichen Mahnwachen des Marburger Bündnisses „Nein zum Krieg!“.
Das Bündnis fordert:
Pressemitteilung zur Mahnwache am 10.12. hier lesen